Festa da la racolta

Erntedankfest

Erntedankfest
Am ersten Sonntag im Oktober kommen Einheimische und Gäste zum Erntedankfest in Valchava zusammen. Das Erntedankfest ist traditionell ein beliebtes Ausflugsziel für die gesamte Familie. Das Fest wird eröffnet mit einem ökumenischen Gottesdienst, gefolgt von einem farbenprächtigen Umzug und einem Markt mit zahlreichen Verkaufsständen. 
Erntedank

Das Erntedankfest 2025 stand im Zeichen der «uffants»

Das Gewinnerplakat steht fest

Das diesjährige Erntedankfest im Val Müstair wurde von einem besonderen Highlight begleitet: Kinder aus dem Tal gestalteten im Rahmen eines Plakat-Wettbewerbs ihre Sicht auf Natur, Ernte und Gemeinschaft. Aus vielen kreativen Einsendungen hat die Jury nun das schönste Plakat ausgewählt.

Das Gewinnerplakat stammte von Natasha Ulayayi. Es schmückte das Erntedankfest 2025.

Erntedankfest - Sonntag, 4. Oktober 2026

Provisorisches Programm

10.45 – 17.00 Uhr, Valchava
10.45 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
11.10 Uhr Grosser Erntedank-Festumzug mit Trachtenvereinen, Musikgesellschaften, geschmückten Wagen und Tieren.
13.30 Uhr Musikalische Unterhaltung mit Stephan Britt, Franziska und Ruedi Bircher
14.00 Uhr Programmpunkt folgt
15.00 Uhr Spezialprogramm zum Festthema
ganztägig Über 70 Verkaufsstände mit regionalen Spezialitäten
Diverse Festwirtschaften
Kinderprogramm
Musikalische Unterhaltung
10.45 – 17.00 Uhr, Valchava
10.45 Uhr 11.10 Uhr 13.30 Uhr 14.00 Uhr 15.00 Uhr ganztägig
Ökumenischer Gottesdienst Grosser Erntedank-Festumzug mit Trachtenvereinen, Musikgesellschaften, geschmückten Wagen und Tieren. Musikalische Unterhaltung mit Stephan Britt, Franziska und Ruedi Bircher Programmpunkt folgt Spezialprogramm zum Festthema Über 70 Verkaufsstände mit regionalen Spezialitäten Diverse Festwirtschaften Kinderprogramm Musikalische Unterhaltung
Nachhaltig ökonomisch

Nachhaltig weil...

...der Verzehr von saisonalen und regionalen Produkten, wie sie beim Erntedankfest in Valchava gefeiert werden, nicht nur die Umwelt durch kürzere Transportwege und geringere CO2-Emissionen schont, sondern auch die lokale Landwirtschaft unterstützt und das Bewusstsein für traditionelle Anbau- und Erntezyklen stärkt.